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Moebelkauf im Internet

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Moebelkauf im Internet

Beitragvon Shacka71 » 14.12.2010, 14:51

Möbelkaufen im Internet

Es gibt viel Möglichkeiten Möbel im Internet zu kaufen. Es gibt die offenen Verkaufsplattformen wie z.B. Amazon oder ebay, Zusammenschlüsse von Händlern wie etwa Moebel.de und natürlich die einzelnen Shops der Händler. Eines haben alle gemeinsam. Man kann gemütlich von zuhause aus seine Möbel bestellen und hat so gut wie alles was es gibt zur Auswahl. Auch über Preisvergleichseiten kann man sich günstige Angebot anzeigen lassen. Nur wo kauft man sicher? Wir gehen hier mal auf zwei Einkaufmöglichkeiten etwas genauer ein. Den Shop im Internet und eBay.

In den Medien oft hochgepuscht und verschrien vom Einzelhandel sind die sogenannten Internetshops. Diese sind aber längst nicht so schlecht wie Ihr ruf. Natürlich gibt es auch hier ein paar Dinge zu beachten. Wenn Sie im Urlaub am Strand lang laufen und ein Fremder Mann sie anspricht um Ihnen für 10,-€ eine “echte“ Rolex zu verkaufen, werden sie sicher
misstrauisch sein. Im Internet ist es ähnlich. Ein Internetshop braucht oft weniger Personal, hat weniger Raumkosten und besteht oft nur aus Büro und Lagerräume. Diesen Vorteil können Internetshops natürlich nutzen, um die Ware günstiger anbieten zu können als der Einzelhandel. Doch auch die Betreiber solcher Shops haben Nebenkosten und können nicht zaubern. Wenn man also Preise vergleicht und ein Shop weicht völlig vom Normalpreis ab, sollte man auf jeden fall mal misstrauisch sein. Lohnen wird es sich in Internet zu kaufen aber allemal. Dann gibt es viele Prüfsiegel bei denen die meisten seriösen Internetshops angemeldet sind. Auch hier sollte man mal genauer hinschauen. Des weiteren sind die Zahlungsmöglichkeiten ein Zeichen von Seriosität. Ein Shop sollte die Möglichkeit bieten per Nachnahme bezahlen zu können und offizielle Partner anbieten wie z.B. eine Bank für die Finanzierung oder PayPal für den Bargeldlosen Einkauf. Wenn Sie dieses beachten, können sie sicher, bequem und günstig von zuhause aus einkaufen.

Eine weitere Möglichkeit des Einkaufes ist die Plattform eBay. Auch eBay stand oft im Mittelpunkt der Presse und wurde vom Einzelhandel kritisiert. Seit dem tut eBay alles mögliche um eine bessere Presse zu erhalten und versucht sich in allerlei Änderungen. Zum einen wurde das Bewertungssystem für Verkäufer abgeschafft. Die Verkäufer können zwar noch “bewerten“, aber nur Positiv, was wohl kaum als Bewertung angesehen werden kann. Dieses führte dazu, dass die Käufer bei eBay dem Verkäufer für einen unfreundlichen Postboten neutrale oder negative Bewertungen geben können. Mit der Abschaffung der Bewertungsmöglichkeit für Verkäufer, wurde aber auch etwas neues eingeführt. Eine detaillierte Bewertung in denen 4 Eigenschaften des Verkäufers mit einen Punktesystem von 1-5 bewertet werden kann. Gekoppelt an dieses Bewertungssystem wird der Verkäufer weiter vorne oder weiter hinten mit seinen Artikeln angezeigt. Was auf den ersten Blick wie eine vernünftige Sache erscheint, hat sich aber für ein Albtraum vieler ehrlicher Verkäufer herausgestellt. Zum einen ist es nun noch leichter für skrupellose Kunden etwas Geld zurück zu verlangen bevor diese bewerten, zum anderen machen sich manche Händler dieses zu nutze, um dem Wettbewerb los zu werden. Hierfür braucht man einfach einige Dinge unter verschiedenen Namen zu kaufen und anschließend wenig Punkte in den detaillierten Bewertungen vergeben. Den Artikel braucht man hierfür noch nicht einmal wirklich zu bezahlen. Der Verkäufer bekommt von all dem nichts mit, da diese Bewertungen geheim geschehen. Wenn man es nicht übertreibt fällt es nicht auf. Das einzige was eBay angeblich aus diesen Bewertungen heraus nimmt, ist eine positive Bewertung mit vier mal nur einem Punkt. Es reicht aber schon aus, wenn immer nur eine Eigenschaft zwei Punkte erhält. Bei einer neutralen Bewertung kann sogar überall nur ein Punkt vergeben werden ohne das eBay daran etwas ändert. Hier kann man wohl zu recht sagen, dass da jemand über das Ziel hinaus geschossen ist. Man sollte also ruhig mal wieder nach den Bewertungen schauen, denn nicht jeder gute Händler steht bei eBay vorne. Es kann also sein, das gerade der Händler der bei eBay am besten da steht sich diese Position mit unfairen Mitteln erschlichen hat. Hinzu kommt, dass eBay Verkäufer bevorzugt behandelt, die PayPal nutzen und die Ware mit kostenlosen Versand anbieten. Ob dieses rechtens ist, wird noch zu prüfen sein. Der Hintergrund ist Klar! PayPal gehört eBay und somit versucht eBay sein eigenes Tochterunternehmen zu stärken. Zum anderen verdient eBay an den Versandkosten kein Geld. Wird der Versand aber mit in den Artikelpreis eingerechnet, so klingelt auch bei eBay die Kasse. Es lohnt also um so mehr mal zu schauen, ob man sich außerhalb von eBay mit einem Händler einig wird.

Ein Fazit:
Vergleichen lohnt sich und auch bei den großen ist nicht alles Gold was glänzt. Wer mit offenen Augen durchs Internet geht kauft sicher und kann gegenüber dem Einzelhandel oft deutlich günstiger einkaufen.
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Beitragvon GoethesGalerie » 14.12.2010, 15:45

Überwältigende Kurzzusammenfassung.
Ich persönlich würde mir ausschließlich solche logisch und vernünftigen Kunden wie dich wünschen.
Es ist jedoch eine Freude zu sehen, dass es solcher anscheinend doch gibt.
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Beitragvon heinii » 14.12.2010, 16:48

Sehr schöne Rezension...
Nach vielen Tests und Einkäufen greife ich nun auch oftmals auf das Internet zurück. [url]http://www.matildes.com[/url]
Zuletzt geändert von heinii am 08.01.2011, 11:37, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon schnuddel » 30.12.2010, 17:33

wieso kommt mir dieser textstil so bekannt vor? wahrscheinlich weil ich solche auch mal geschrieben hatte :lol: glaub, der betreiber hat den text wohl versehentlich ins forum gesetzt, oder? :lol: wäre zb. ein guter startseitentext o.ä.
Zuletzt geändert von schnuddel am 10.01.2011, 18:18, insgesamt 1-mal geändert.
Lächle einfach :-)
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Beitragvon GoethesGalerie » 31.12.2010, 02:28

Na dann stell rein den Link zu deinem Text *könnte den auch noch lesen bevor's alte Jahr um ist*; )
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Beitragvon Shacka71 » 10.01.2011, 16:55

Hey @ Schnuddel,

warum sollte der Text nicht veröffentlicht werden?
Wo schreibst du denn? Ich tausche mich gerne aus
und lese kritische Meinungen anderer.

@ GoetesGalerie
Die Vernunft der Leute wird größer, je anspruchsvoller die Verkaufsplattform wird.
Es fängt bei eBay an, geht dann über Plattformen wie Yatego und Amazon und endet bei den Internetshops.
Es ist wohl so, dass fast jeder in der Lage ist, sich bei eBay anzumelden.
Oft wird dieses auch ein Bekannter erledigen, weil man davon ausgehen muss,
dass einige Mitmenschen nicht in der Lage sind sich selbständig bei eBay anzumelden. Daher tümmeln sich bei eBay auch viele Mitmenschen, auf die man manchmal als Verkäufer nicht treffen möchte. Es sind zum Glück nicht alle eBaymitglieder so gestrickt.
Auf anderen Plattformen tümmeln sich eher Leute die sich mehr informieren und sachlicher Ware kaufen möchten. Niemand wird bei Amazon kaufen und hinterher noch um Preise feilschen.
Auf die Internetshops kommt man meist durch eine gezielte Suche bei z.B.
Google. Hierzu müssen Kunden schon aktiv suchen und in der Lage sein mit dem Internet umzugehen. Daher lassen sich dort eher Hochwertige dinge verkaufen.
Der Versuch von eBay eine Plattform für Professionelle Händler zu schaffen wie z.B. eBay-Express, scheitert also schon an den Kunden. Es sind selbstverständlich nicht alle Kunden bei eBay in die selbe Schublade zu stecken, aber da eBay den Händlern jede Möglichkeit genommen hat sich gegen Erpressungen und ungerechtfertigte Bewertungen zu wehren, reichen
2,4% der Kunden schon aus um einem Händler auf eBay das Leben schwer zu machen.
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
Shacka71
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Beitragvon schnuddel » 10.01.2011, 17:50

niemand sagt, dass der text nicht veröffentlicht werden sollte :lol: der text ist auch klasse, gegenteiliges habe ich auch nirgends gebracht.

aber woher hast du die guten kenntnisse? :oops:
Lächle einfach :-)
schnuddel
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Beitragvon Shacka71 » 12.01.2011, 10:16

Ich durfte im laufe der Jahre so meine Erfahrungen sammeln und konnte mich intensiv mit Händlern austauschen :wink:

Wie ist denn deine/eure Meinung zu dem Thema?

Handelt eBay wirklich im Interesse der Kunden oder doch eher im Interesse der eigenen Gewinne?

Sollte ein Kunde auf eBay selber entscheiden dürfen was ein beliebter Artikel ist? Oder ist es richtig das eBay die Artikel als erste anzeigt, die zufällig auch am meisten Gewinn in die eigenen Kassen spühlt? Sicher ist jedenfalls das ohne Paypal und ohne Kostenlosen Versand wird man nicht ganz weit kommen. Natürlich zählt auch das Kaufverhalten der Leute und die Anzahl der Beobachter, aber die Sortierung nach “beliebtester Artikel“ hilft eBay mehr als dem Kunden.

Man muss schon schauen und umstellen wenn man wieder wie früher die bald endenden Artikel zuerst sehen möchte.
Und das ist es doch was eBay aus macht oder? Ich möchte günstig einkaufen und kurz vor dem auslaufen eines Artikels zuschlagen...
Ob und wo ich kaufe kann ich an den Bewertungen sehen. (die ich mir auch durchlese) Die breite Masse wird aber erst mit den Artikeln konfrontiert die für eBay günstig sind.

Was meint Ihr?
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Beitragvon schnuddel » 12.01.2011, 10:41

ich bin bei ebay kein kunde (und somit wohl exot, hm?) :lol:

aber nicht nur ebay macht es so (ich gucke ja da dennoch rein).

man kann seine meinung also ebay selbst pfeifen, denn das wäre die direkte forderung.

wie ebay handelt, keine ahnung und auch nicht darüber, ob ebay überhaupt im interesse der kunden handelt, ich höre meinungen,die eben extrem auseinandergehen, der eine halt ins positive,der andere halt ins negative.
ich kann halt nur für einzelne andere online-shops urteilen,wo ich dauerhaft und überwiegend gute oder schlechte erfahrungen gemacht habe und das sind meist versandhäuser, die sich auch ohne onlineshop schon vorher beliebt oder unbeliebt machten -> bei mir jedenfalls
Lächle einfach :-)
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Beitragvon Matthau » 12.01.2011, 10:51

....das ebay natürlich auch Gewinn machen möchte, finde ich normal. Was mich stört ist, dass es zum totalen "Verkäufermarkt" geworden ist, früher gab es noch gelegentlich mal ein Schnäppchen für die Käufer. Heute nur noch maximalpreise.

Mäh
Matthau
http://sz-shop.sueddeutsche.de/myshop/Matthaus-Buecherliste
Des Schafes Lieblingsbücher

http: http://www.urbandesigners.de/
Möbeldesign aus Beton und anderen Materialien

http://www.bm-ringler.com
Baumeister Tirol
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Beitragvon GoethesGalerie » 12.01.2011, 14:37

Shacka71 hat geschrieben:@ GoetesGalerie
Die Vernunft der Leute wird größer, je anspruchsvoller die Verkaufsplattform wird. Es fängt bei eBay an, geht dann über Plattformen wie Yatego und Amazon und endet bei den Internetshops. Es ist wohl so, dass fast jeder in der Lage ist, sich bei eBay anzumelden. Oft wird dieses auch ein Bekannter erledigen, weil man davon ausgehen muss, dass einige Mitmenschen nicht in der Lage sind sich selbständig bei eBay anzumelden. Daher tümmeln sich bei eBay auch viele Mitmenschen, auf die man manchmal als Verkäufer nicht treffen möchte. Es sind zum Glück nicht alle eBaymitglieder so gestrickt.


"zum Glück" - du hast Recht.

Shacka71 hat geschrieben:Auf anderen Plattformen tümmeln sich eher Leute die sich mehr informieren und sachlicher Ware kaufen möchten. Niemand wird bei Amazon kaufen und hinterher noch um Preise feilschen.


Ich hatte da ein Gespräch mit einer Amazon-Verkäuferin die mir einige
Horrorgschichten erzählt hat, welche eher auf Ebay zutreffen würden.
Anscheinend nimmt Amazon das mit Bewertungen sehr ernst was sich
viele Käufer wohl auch zunutze machen.

Shacka71 hat geschrieben:Der Versuch von eBay eine Plattform für Professionelle Händler zu schaffen wie z.B. eBay-Express, scheitert also schon an den Kunden.
Es sind selbstverständlich nicht alle Kunden bei eBay in die selbe Schublade zu stecken, aber da eBay den Händlern jede Möglichkeit genommen hat sich gegen Erpressungen und ungerechtfertigte Bewertungen zu wehren, reichen 2,4% der Kunden schon aus um einem Händler auf eBay das Leben schwer zu machen. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?


Ich bin nicht gut auf die Verkäuferbetreuung von Ebay zu sprechen.
Wenn es eine Auszeichnung gäbe für Inkompetenz, würde der
Kundendienst von Ebay diesen erhalten und der Zuständige für die
Personalauswahl. (Ist rein meine subjektive Meinung als eine die sich
oft telefonisch abplagen muss mit dem Telefonsupport ohne Hilfe zu erhalten.)

schnuddel hat geschrieben:wie ebay handelt, keine ahnung und auch nicht darüber, ob ebay überhaupt im interesse der kunden handelt, ....

So lange jeder seine Gebühren und Provisionen bezahlt und nichts von Ebay
braucht ist für Ebay alles in Ordnung. Falls aber doch jemand ein Problem hat
mit einem Käufer oder Verkäufer braucht man sich GARANTIERT NICHT auf
die Hilfe von denen verlassen.

Es gab mal den Fall von TOP-SECONDS - dies war ein großer Händler dem jemand ein Ei lag
damit dieser gesperrt wird auf Ebay wodurch es zu Auslieferverzögerungen kam mit der Folge einer
juristischen Lawine. Das Ergebnis war, dass vielen Käufern ein finanzieller Schaden entstand.
Die Schuld in diesem Fall liegt natürlich bei Ebay da sie zu damaliger Zeit
verabsäumt hatten diesem
Verkäufer die PayPal-Zahlungsmethode aufzuzwingen wie jedem anderen Verkäufer auch. Das Ergebnis war, dass
sich die Staatsanwaltschaft Bonn mit diesem Fall noch immer auseinandersetzen muss.

Fazit:
Als Käufer sollte man immer dort kaufen wo man gut betreut wird und
sich wohl fühlt beim Kauf. Das Beste ist sowieso unbestritten ein Vorortkauf
wo man sich alles live ansehen kann.

Außerdem sind uns als Vekräufer, Kunden die bei uns stehen um sich alles
anzugucken durchaus willkommen. Aber ganz doll lieb haben wir Kunden
die zwar online kaufen und sich dennoch selber mit den Transportkosten
auseinander setzen indem sie sich bei Anbieter informieren.
Bis heute gab es nur 3 Leute denen auffiel, dass der Finanzminister 20%
von den Netto-Versandkosten verlangt (heißt, wenn die Postquittung z.B.
5 EU anzeigt, sollte dem noch 20% hinzugefügt werden).
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Beitragvon Shacka71 » 12.01.2011, 15:12

Hinzu kommt, dass eBay sich durch die Auferlegung kostenlosen Versand anzubieten an den Versandkosten fein Verkaufsprovision verdient. Sollte jemand Möbel versenden, wir er schnell feststellen, dass es mit einer einfachen Stückgutspedition nicht funktioniert. Es muss also ein Zweimannhandling her. Das dort für z.B. ein Schlafzimmer mal eben 100,-Euro zustande kommen können, wissen die wenigsten Kunden. Ein Päckchen bei der Post kostet halt nur 4,50 Euro.
Da Alle knapp kalkulieren müssen und eBay nun am Versand mitverdienen will, müssen die Kunden den Mehrpreis tragen.
Laut eBay geschieht dieses allerdings alles zum Wohle des Kunden. Komisch das ich das nicht so sehe :lol:

Klar will jeder verdienen.
eBay wie auch Amazon. Daher hat Amazon zum Weihnachtsgeschäft
( natürlich auch nur zum Wohle des Kunden ) einige Anbieter von Spielzeug gesperrt und lieber selbst für den reibungslosen Umsatz gesorgt. :wink:
Nun dürfen aber wieder alle verkaufen...

Wie sehr eBay seine Kunden schützt wird auch klar, wenn man sie Fragt wie man gegen ungerechtfertigte Bewertungen vorgehen soll. :roll:
Der Tipp von eBay: Schönen sie Ihre Bewertungen doch durch den Massenverkauf von schnell lieferbaren 1,-€ Artikeln.

Und wenn man sich umsieht, wird es auch reichlich so praktiziert. :idea:

Der Super Tipp zum schluß ist also: Viel kleinen Schund anbieten, dann braucht es bei den großen Artikeln auch kein Service mehr und anschließend beim Weittbewerb einkauf, Positiv bewerten und hintenrum für die Versandzeit nur ein Punkt verteilen. Und schon ist das leben auf eBay wieder schön. :oops:

Es bleibt nur zu hoffen das auch eBay mal erkennt was die da verbrochen haben. :idea:
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Beitragvon GoethesGalerie » 12.01.2011, 15:47

Wo gibt's denn noch solche Preise, dass man für den Transport eines SZs
mit 2 Mann billige 100 EU ablegt und 4,5 bei der Post?

Gut um 4,5 EU kann man vermutlich eine Bestätigte-Sendung aufgeben
mit dem Inhalt einiger Briefmarken.

Wir haben uns am 23.09.2009 bereits damit auseinander gesetzt.
Damals betrug der Preis für ein 3 kg Postpaket von Austria nach Germany
€ 14,46.
Hinzu kommen noch Steuern die der Finanzminister für seine guten Dienste
an uns einfordert.
Welchen Preis geben also Verkäufer für den Versand bei Ebay an?

Aber das mit den 100EU für ein SZ musst mir bitte noch erklären.
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Beitragvon Shacka71 » 12.01.2011, 20:26

Es kommt natürlich darauf an, ob die Ware zerlegt oder Aufgebaut versendet wird.
Schon alleine für die Anfahrt ist man gute 30,-Euro los.
Dann kommen sortierungskosten und und und.
Und dann geht es nach Gewicht und Volumen
100,-Euro sind da schnell zusammen!
Für jede Avis zahlt man extra.
Fürs Müll wieder mitnehmen.
Für frei Verwendungsstelle u.s.w.
Rechnet man dann die MwSt mit ein...
Also 100,-Euro ist da nicht viel :(
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Beitragvon GoethesGalerie » 13.01.2011, 07:48

Du hast Recht. 100 Euro sind nicht viel für einen Möbeltransport.
Die Transportfirma mit der wir eine gute Zusammenarbeit führen verlangt
z.B. für einen normalen Schrank (Maße bis ca. 200 x 60 x 50 cm) von
Niederösterreich nach z.B. Nürnberg, Berlin, Köln 120 EU von uns und das
nur weil wir diesem mehr Aufträge zukommen lassen. Das ist kein wohl
gehütetes Geheimnis sondern durchaus etwas was jeder wissen darf.

Dennoch gibt es Möbelkäufer die "glauben", dass diese Preise zu teuer sind.
Darum erwähnen wir in unseren Angeboten immer, dass bei uns keine
Zustellerdiktatur herrscht. Das heißt, dass ich jeder umsuchen darf nach
einer Transportmöglichkeit seiner Wahl um uns das mitzuteilen damit
wir wissen an wem wir was übergeben dürfen.
Das hilft aber alles nichts, da explizit diese Leute, denen diese Kosten zu
teuer erscheinen, dann doch den Transport durch uns organisieren lassen
um uns aschließend angeknabberte Ebay-Sternchen ; ) reinzuwürgen,
dass die Transportkosten zu teuer seien.
Dadurch kommt es wieder, dass wir nicht in die bessere Rabattstufe
gelangen können wodurch keine Preisminderung erfolgen kann die wir
auch wieder gerne weitergeben würden.

Das alles läuft a là: Ein Hund lief in die Küche und stahl dem Koch ein Ei ...
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Beitragvon Shacka71 » 13.01.2011, 09:23

Eine bessere Rabattstufe???

Im Bereich Möbel bei eBay unmöglich!

Zum einen kann man wie schon erwähnt Möbel nicht in ein
Briefumschlag packen, wodurch man nie bei den Versandkosten
volle Punktzahl erhält.
Zum anderen kann man Möbel schlecht über Nacht versenden.
Fahren die Speditionen wegen des Wetters oder den Feiertagen
mal nicht oder dauert die Nachproduktion mal ein tag länger,
so kann man die Sternchen bei eBay ganz vergessen.
Kaum ein Kunde weiss, dass man in Möbelhäusern oft 8 Wochen
warten muss. Bei eBay bekommt man aber schon nach einem Tag
Lieferzeitüberschreitung eine neutrale Bewertung und 1 Sternchen.

Eine bessere Rabattstufe???

Man kann froh sein, wenn man durch eBay nicht abgestraft wird
und das bei drei Kunden von 100. (etwas was sich so mancher
kriminell veranlagte Wettbewerber zu nutze macht)

eBay stellt ALLE auf eine Stufe. Ob man Bücher, cd´s, Eintrittskarten
u.s.w. verkauft, oder Möbel, Boote und andere große Artikel.

Im laufe der letzten Monate haben mehr und mehr Verkäufer von eBay
abgewand und jeder der mich fragt, "wo soll ich verkaufen" den warne
ich davor sich auf eBay zu stützen.
Ein netter Nebenerwerb? Ok!
Aber es kann von heute auf morgen vorbei sein. Egal wieviel Mühe man
sich gibt!
Shacka71
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Beitragvon schnuddel » 13.01.2011, 14:27

ich kann natürlich nur von mir als kundin sprechen: aber da ich ja oft möbel online kaufe (auch mal was von ebay ersteigern lassen, da ich selbst nie dran gehe), sollte man schon fair (be-)urteilen. ein versandhaus, welches mir eben eine lieferdauer angibt und sie auch einhält, wird natürlich auf zufriedene kunden stoßen (die qualität der ware spielt natürlich auch eine rolle, klar). sollte es zu verzögerungen kommen, sei es durch ungünstige umstände wie beispielsweise witterungsbedingungen, möchte ich zumindest rechtzeitig darüber informiert werden. ich würde auf keinen fall sternchen abziehen hierfür.

ich würde die bewertung allerdings um mindestens eines negativ sinken lassen, wenn vereinbarungen ohne ankündigungen nicht eingehalten werden. dazu gehört auch der beschriebene zustand mit dem tatsächlichen zustand beispielsweise bei gebrauchtmöbeln.

ich hatte bislang glück gehabt, auch bei gebrauchtartikelkauf und auch, dass ich vorher benachrichtigt wurde, wenn mal etwas nicht oder nicht sofort bzw wie vereinbart oder angegeben möglich ist. für blitzeis oder andere unvermeidbare zustände kann auch ein verkäufer oder versandhaus nichts. es geht eben zumindest mir darum, dem kunden rechtzeitig benachrichtigungen zuzusenden oder telefonisch und sich neu zu vereinbaren.

fehler und engpässe passieren alle male, der umgang und das entgegenkommen ist der knackpunkt zwischen kunden und verkäufer(n)

tja und lieferpreise... :lol:
Lächle einfach :-)
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Beitragvon GoethesGalerie » 13.01.2011, 14:41

Ja freilich : ) - da bin ich auf deiner Seite. Ich z.B. bin auch dafür, dass
sich Händler mal vom "selber zusammen gestoppelten Ci" trennen, sich
ne ordentliche Werbeagentur zulegen damit sie nicht nur Geschäftsdrucksorten
sondern auch ne Beratung im Marketingbereich erhalten, denn wer hier
spart, spart sowieso falsch. Doch so lange auf Käuferseite keine Logik
punkto Transportaufwand u. -kosten und auf der Verkäuferseite noch
immer von anderen Händlern Beschreibungstexte geklaut werden, sind
wir noch weit entfernt von vernünftiger u. logischer Handlung.

Also da ist jeder gleich sauber und jeder gleich schmutzig.
Wie kann man sich von Ebay eine Vorbildfunktion erwarten, wenn man
selber nicht in der Lage ist dies zu bieten jedoch in seinen Forderungen
grenzenlos ist?

Auch wenn es unter tausenden Händlern und Käufern, eine Hand voll
Menschen gäbe, die den korrekten, logischen und ehrbaren Weg
gehen wären diese wie ein tropfen Wasser auf heißem Stein.
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Beitragvon Shacka71 » 20.01.2011, 13:16

Naja...

Ich denke das es schon viele Brauchbare Händler gibt und ein Großteil der Kunden auch ehrliche Absichten hat.
Es sind halt die Anderen, die einem die Freude verderben.
Selbst wenn nur jeder 10. Mitmensch sich unfair verhält sind das schon
unmögliche 10%, die einem den Tag schwer machen.
Wenn man dann keinerlei Unterstützung erfährt, ist ein normales Geschäft kaum noch möglich.
Dabei ist es egal ob es Kunden sind die versuchen zu erpressen, Anwälte die durch Abmahnungen Geschäfte machen oder ein Mittbewerber der mit schmutzigen Mitteln versuch einen zu behindern.
Es scheint kaum noch Tabu´s zu geben...
Und das ist traurig!
Wenn man dann noch bedenkt wie leicht es diesen Leuten duch z.B. eBay gemacht wird, versteht man die Welt nicht mehr.
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Beitragvon schnuddel » 20.01.2011, 13:25

tja, meist sinds wohl die mitbewerber.

ich mag ja vielleicht ein "bequemer" kunde zu sein :lol: weiß aber auch dass es die knallharten gibt, aber aus welchen gründen wird man oft "unbequem"? durch etliche erfahrungen oder man ist von vornherein die "rampensau" von kunde :lol:

letztendlich ists überwiegend das "zusammenspiel" zwischen händler und kunden, ob online oder offline
Lächle einfach :-)
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Beitragvon angler-bernd » 15.02.2011, 13:53

Ich kann nur empfehlen auch Möbel im Internet zu kaufen. Gerade sperrige Möbel lassen sich oftmals nur schwer transportieren. Außerdem sind die Preise unschlagbar. Alles würde ich mir natürlich nicht alles online kaufen. Eine Anbauwand oder einen Steintisch würde ich wahrscheinlich schon lieber auch direkt sehen und fühlen. Wobei letzteres auch schon gut auf den bildern zu erkennen ist.

Ich selbst habe mir schon Regale für den Keller gekauft. Links sind nur für registrierte User sichtbar. gibt es im Netz viel günstiger wie bei den Baumärkten und Möbelmärkten. Ich habe noch nicht mal hundert Euro für mehrere Keller-Regale ausgegeben. Außerdem hat man ja auch ein Rückgaberecht. Und wenn der Händler auch noch auf Rechnung liefert ist das Risiko gleich NULL.
Zuletzt geändert von angler-bernd am 17.02.2011, 09:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon StepUpFront » 15.02.2011, 17:44

Ich bin zwar eher die Kategorie :In den Laden gehen, aussuchen,anschauen,anfassen, gegebenenfalls draufsetzen/dransetzen,etc. Sprich 1st hand-Shopping. Allerdings sind (gerade in den ganzen "Neuen designer Outlets"<- Ich nenn jetzt mal keine Namen...muss man nur mal bei Qype schauen;) die Standards in individueller Kundenberatung ziemlich in den Keller gegangen. Klar, alt eingesessene Unternehmen versuchen dem wettbewerb standzuhalten, aber bei neuen Designermöbeln versagen leider viele der eben genannten "alten" Läden. Dazu kommt, das selbst in einer "Weltstadt" wie Hamburg wirklich gute/stylische (<--da isses wieder das böse Wort...;) und zeitgemässe Möbel oft entweder nicht zu bezahlen sind oder qualitativ so unter aller Sau sind das man am liebsten gleich wieder rückwärts rausgehen möchte. Online zu kaufen birgt viele Risiken, aber wenn man das selbe Möbelstück für weniger Geld im Net findet und man es vorher schon begutachtet hat, sollte man zugreifen. Bisher hab ich lediglich einen einzigen Online Store ( Links sind nur für registrierte User sichtbar. ) in Anspruch genommen und wurde (zum Glück!!) nicht enttäuscht, habe aber auch schon genug andere "Schauergeschichten" gehört....wie gesagt....Qype! nimmt da ja kein Blatt vor den Mund...;)
Sofia
Alles sagten es geht nicht, und dann kam einer der´s nicht wusste und hat´s einfach gemacht.
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Beitragvon schnuddel » 15.02.2011, 18:42

es kommt bei mir darauf an. es gibt stücke, die kaufe ich gern online und andere die will ich real sehen. viele onlinehändler bieten ja auch die innenansicht (ausstattung), die mir natürlich mehr als zusagt. aber immernoch gibt es stücke, wo ich gern vor ort davor stehe. wer motorisiert ist (mindestens FS, um einen lieferwagen zu fahren), der mag ja (in vieler hinsicht ja auch) im vorteil sein. ich bin es nicht, drum kaufe ich die möbel meist im versand. bislang habe ich bis auf 2 lieferabsagen (von zwei verschiedenen versandhäusern) noch keinen ärger gehabt, toi toi toi, habe aber auch allerhand anderes gehört und gelesen.

ist also sache der abwägung, auf was man eben hier oder da mehr wert legt. :)
Lächle einfach :-)
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Beitragvon Shacka71 » 10.05.2011, 14:14

Je größer ein Versandhaus ist, des so größer ist auch das öffentliche Interesse.
Hier stehen eBay & Co. natürlich ganz oben. Verständlich das auch hier viele schwarze
Schafe unterwegs sind. Leider unterstützt eBay bei dem vergeblichen Versuch Käufer
zu schützen eben auch massiv die Schwarzen Schafe auf der anderen Seite. Es kommt
groß in Mode, eine Ware zu beanstanden und nachträglich zu feilschen um eine positive
Bewertung zu erhalten. Damit muss wohl jeder Verkäufer bei eBay leben. Viel schlimmer
ist aber das Werkzeug welches eBay den “ schwarzen Schafen “ zur Verfügung stellt.
Als Beispiel: Ein Verkäufer verkauft bei eBay stolze 75 Artikel im Monat. so kommt er in
drei Monaten auf 225 Verkaufte Artikel.
Kommt nun ein Wettbewerber auf die Idee jeden dieser Monate nur günstige Artikel zu
kaufen, so sind dieses in drei Monaten 6 Artikel, die er auch brav positiv bewerten kann.
Es fällt also nicht sonderlich auf. Die Überraschung kommt aber nach den drei Monaten.
Gibt der Wettbewerber nämlich für jeden dieser Artikel immer nur 1 oder 2 Sterne für
zum Beispiel die Versandzeit, so sind dieses 2,67% der Bewertungen und der ehrliche
Verkäufer wird von eBay abgestraft und ist auf den vorderen Seiten nicht mehr zu finden.
So einfach ist es leider bei eBay einen Wettbewerber aus dem Weg zu räumen. Das beste
daran ist, das man bei eBay bei kostenlosem Versand nur noch fünf Punkte vergeben kann,
aber für alles andere gilt dieses nicht. Gibt ein Verkäufer 14 Tage Versand an und liefert in
der halben Zeit, also nach 6 Tagen, so kann dieses trotzdem mit 1 Stern bewertet werden.
Widersprüchlich aber Tatsache. Und so lange eBay die Anordnung seiner Artikel nicht nach
zeitlichem Ablauf sonder nach dem Prinzip, wenig Sterne kommt nach hinten, so wird der
Wettbewerb bei eBay fleißig weiter von diese unglaublichen Möglichkeit gebrauch machen.

Natürlich sind ALLE Händler fair und tun so etwas böses nicht :lol:
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Beitragvon Calotta » 11.05.2011, 11:14

Ist das denn nicht verboten? Ich habe schon öffters gehört, dass so große Firmen wie ebay oder google eine Art Verpflichtung der Allgemeinheit gegenüber haben und auf gewisse Dinge achten müssen. So kann ja jeder aus Spaß oder boshaftigkeit Firmen in den Ruin treiben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ebay das noch lange so beibehält. Aber große Firmen haben schon viel aus Profitgier getan.
Calotta
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Beitragvon GoethesGalerie » 11.05.2011, 22:47

Gewiss ist, dass Ebay als Betreiber ausschließlich in seinem eigenen Interesse handelt.
Wie soll man sich sonst sein nicht sonderlich gutes Kundenservice erklären?
Als Händler zahlt man somit nicht nur, für die Nutzung der Plattform sondern auch für
schlechte Bedienung.

Zitat Goethe: Wär's ein Buch ich würd's nicht lesen.
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Beitragvon Shacka71 » 12.05.2011, 07:25

Naja am Service können gewiss viele arbeiten...
Nur das was eBay macht geht da ja noch drüber hinaus.
Wenn eine Telefonhotline nicht freundlich ist oder schlecht
zu erreichen ist es nicht schön, aber damit kann man leben.
Wirklich schlimm ist es, dass eBay ihre Verkäufer hat fallen
lassen und Ihnen selbst bei Einhaltung aller Vorgaben und
offensichtlicher falscher Aussagen oder Bewertung dem
Verkäufer nicht hilft. Man kann ruhig anrufen und Mails
oder Artikelbeschreibungen vorlegen, die beweisen das
ein Verkäufer alles getan hat, was in der Artikelbeschreibung
stand. Die Ware geliefert, die Lieferzeit eingehalten, alle
Mail schnell beantwortet usw.
Es wird einem nur gesagt " sie haben recht und alles richtig gemacht,
aber wir können nichts für sie tun. "
Vielleicht sollte man in allen Plattformen mal dazu aufrufen, überall
nur noch abwechselnd 1 oder 2 Punkte zu vergeben. Solange man
auch mal 3 Sternchen vergibt, ist für eBay alles i.O. und der
Verkäufer kann nichts dagegen tun. Ausser die Verkaufsplattform wechseln.
Es gibt ja genug :D
Und vielleicht sieht eBay ihren Fehler ein, wenn alle zu z.B. hood.de wechseln.
Dort ist es günstiger und die werden sich überlegen ob sie die selben fehler machen... :P
Fest steht auf jeden Fall eines.
Alle Händler mit denen ich zu tun habe und die auch online Waren verkaufen,
setzen sich von eBay ab und gehen dazu über, sich um eigene Shop´s zu kümmern
und stecken Ihr Geld lieber in Google und Co. Das ist sicherer und auf lange sicht
auch Gewinnbringender.
Ob eBay mit Ihrer geschaffenen Manipulationsmöglichkeit gegen Recht verstößt
sollte auch einmal geprüft werden. :?:

Einen schönen Tag noch :)
Shacka71
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Beitragvon Calotta » 13.05.2011, 07:50

Guten Morgen zusammen :D

Ein Bekannter von mir hat Fahrräder über ebay verkauft. Der hatte auch Probleme durch Bewertungen obwohl er die Lieferseiten immer eingehalten hat. Ebay hat ihm den Tipp gegeben die Bewertungen durch viele kleine Billigartikel wir Fahrradklingeln u.s.w. zu schönen. Auch toll! Jetzt verkaufen bald bei ebay alle Ansichtskarten um von den eigentlichen Bewertungen abzulenken. :roll:
Da steigt doch keiner mehr durch. :?:
Ich kaufe lieber bei Amazon :lol:

Schtüüüü
Eure Calotta
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Beitragvon Badarchitektur » 13.05.2011, 13:34

Und um so mehr Menschen das Internet nutzen um ihre Ware ein zukaufen.
Des so sicherer ist es das es bald kaum noch Fachhändler geben wird.
Das ist auch eine möglichkeit alles zu verändern die Frage ist nur ob der Computer dann auch so freundlich ist bei der evtl Reklamation.
Mit sonnigen Grüßen
Torsten Müller
"Die Emotion des Raumes muss fühlbar sein. Fühlen, genießen, erleben und entspannen ist mein Motto, das ich in jedem Bereich der Räume konsequent umsetzte.
weiters : Links sind nur für registrierte User sichtbar.
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Beitragvon Shacka71 » 14.05.2011, 09:34

Ein Problem das sich wohl kaum aufhalten lassen wird. Schade das viele kleine Läden in den Städten verschwinden werden. Eine GUTE Beratung wird man bald suchen müssen. Natürlich ist der Preisunterschied manchmal extrem, aber jemanden vor sich zu haben, der alles Fragen beantwortet und Fachlich kompetent ist hat halt seinen Preis. Unfair ist der Aufruf vieler Internethändler sich vor Ort beraten zu lassen und anschließend im Internet zu kaufen. Es trennen sich aber auch hier die Spreu vom Weizen, denn es gibt auch viele gute Händler die Telefonisch und per Mail gut zu erreichen sind und versuchen eine gute Beratung zu bieten. Hier müssen vielleicht alles ein wenig an sich Arbeiten. Der Internethändler, der eine gute Beratung bieten soll und der Händler vor Ort, der sich über seine Preise Gedanken machen muss. Eines müssen alle! Die Kunden zufrieden stellen. Preise, Beratung, Service und Leistung müssen passen. Wenn die Kunden in Zukunft lieber von zuhause aus einkaufen möchten, dann wird man diese Kunden zufrieden stellen müssen. Der Markt verschiebt sich mehr und mehr und die Waren werden heute nicht mehr beim Händler vor Ort gekauft sondern vom Händler der viele Kilometer entfernt oder sogar im Ausland sitzt. Die Globalisierung ist kaum aufzuhalten und für den Kunden sitzt der günstige Anbieter, der die Ware bis nach hause liefert quasi im Wohnzimmer im Computer. Egal ob er die Ware einmal um den Erdball versenden muss oder nur wenige Kilometer entfernt ist. Wie der Einzelhandel sich in Zukunft entwickelt wird spannend zu erwarten sein. Einige schreien vor Glück andere... :wink:
Shacka71
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Beitragvon Badarchitektur » 14.05.2011, 10:36

Fragen sich ob das der richtige Weg ist !
Denn ein Lager ist vom Unterhalt nicht so teuer wie evtl. sogar nur die anpreisung des Artikels und dann der Versand sofort vom Hersteller...
Ein Frage des was ist es uns überhaupt noch Wert stellt sich immer mehr ....
Expertenrat ist etwas was über Jahre und Erfahrungen heran gewachsen ist und nicht mit dem Handeln des Produktes zu vergleichen.
Und trotzdem hat alles seinen Sinn
Ein schönes ....
Fest
Mit sonnigen Grüßen
Torsten Müller
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Beitragvon Shacka71 » 16.05.2011, 08:25

Also zu den Kosten kann ich nur sagen... Amazon nimmt z.B. 15% vom Verkaufspreis.
Das ist ja schon mal was.
eBay versteckt seine Kosten etwas besser, aber ist da auch nich viel günstiger. Möchte man
bei eBay gut platziert sein, muss man PayPal und kostenlosen Versand anbieten. Da die Kosten für PayPal
auch getragen werden müssen und niemand kostenlos versenden kann, verdient eBay gleich mehrfach.
Denn eBay rechnet von den Artikelpreis die Verkaufsprovision ab und verdient so an den Versandkosten
und an PayPal noch einmal mit. Hat man nun noch Artikel die drei Tage laufen und nur 2 mal im Monat verkauft
werden, so kommt man mit den Einstellgebühren und der Verkaufprovision auch auf eine stolze Summe.
Die Kosten werden also oft unterschätzt. Hinzu kommt die Mode, von einem Verkäufer für angebliche Mängel
Geld zu verlangen bevor Bewertungen abgegeben werden. Ebay fördert dieses noch, da man diese Käufer
nur positiv bewerten darf.
Also auch der Onlinehändler hat dieser Tage nicht viel zu lachen :lol:
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Beitragvon sabrina3361 » 26.05.2011, 15:09

Ich vergleiche erst die Preise über Links sind nur für registrierte User sichtbar. und kaufe dann meine Möbel und kriege zusätzlich über die Seite Gutscheine und Geld geschenkt.
sabrina3361
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Beitragvon Shacka71 » 27.05.2011, 08:00

Ääähhm... Ja genau :wink:
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